Firmengeschichte Schröder Bauzentrum

1925 ging das "bestrenommierte Baumaterialiengeschäft inklusive Zementwarenfabrik" auf die Vettern Ernst und Friedrich Schröder über. Schon 1928 konzentrierte man sich vorausschauend auf folgende Schwerpunkte:
  1. Baustoffhandel
  2. Betonwarenfabrik
  3. Verkauf und Verlegung von Wand- und Bodenfliesen
1939 legte der Inhaber Ernst Friedrich Schröder die Meisterprüfung als Fliesenleger ab und legte den Grundstock für die heutige Fliesenverlege-Abteilung. Zu den bedeutenden Bauvorhaben der Firma gehörte z.B. das Krankenhaus in Heide, die Kreisberufsschule in Heide, das spätere Kreiskrankenhaus sowie viele Gewerbebetriebe.
 
1965 wurde das Betonsteinwerk im Heider "Spanngrund" errichtet. Ernst Friedrich Schröder war damals außerdem Mitbegründer der Dithmarscher Kalksandsteinwerke und der Baustoff Union GmbH in Rendsburg.
 
1967 übernahm Uwe Schröder die Firma. Er arbeitete kontinuierlich am Erfolg der Schröder Bauzentren, wie auch sein Sohn Frank Schröder, der heute an der Spitze des Unternehmens steht.
 
1975 wurde das Bauzentrum in Heide am heutigen Standort, dem Fritz-Thiedemann-Ring (früher Weidenkamp), mit mehr als 24.000 Besuchern eingeweiht. Damals wie heute setzte das Schröder Bauzentrum Maßstäbe in der Branche. Die Gesamtfläche von über 50.000 Quadratmetern erlaubte eine großzügige Ansiedlung, die bis heute ständig weiter ausgebaut wurde. Erst 2007 wurde der Hagebaumarkt umgebaut und großzügig erweitert, 2006 die in Schleswig-Holstein einzigartige und mehr als 2500 Quadratmeter große Ausstellung für Garten- und Landschaftsbau eröffnet.
                       
1980 kam der neue Betrieb in Itzehoe-Edendorf hinzu, und 1989 - unmittelbar nach Grenzöffnung - wurde das Bauzentrum in Ludwigslust/Mecklenburg eröffnet, 1993 das Bauzentrum Wurbs in Karstädt. Vor allem am Standort Itzehoe hat sich seitdem eine Menge getan: 2003 wurde an der A23 einer der modernsten Hagebaumärkte Deutschlands eingeweiht, im Oktober 2007 bezog das Schröder Bauzentrum einen Neubau in direkter Nachbarschaft – insgesamt mehr als 27.000 Quadratmetern stehen den Kunden nun an diesem Standort zur Verfügung.
 
Seit 1. Januar 2007 gehört auch das Bauzentrum Zerssen in Rendsburg zur Schröder Unternehmensgruppe. Das dortige Bauzentrum behielt den Namen Zerssen und beschäftigt weiterhin alle 75 übernommenen Mitarbeiter. Schröder und Zerssen agieren nun gemeinsam und geschlossen am Markt und steigern dadurch ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.  
 
Bei allen Schröder Bauzentren ist eine Philosophie sichtbar: Die Dienstleistung, die Qualität der Produkte und der Service für den Kunden wird konsequent umgesetzt. Sowohl für Endverbraucher, als auch den Profikunden.
 
Ein durchdachtes Logistiksystem mit großem Warenlager (sowohl Hallen- wie Freilager), die Präsentation der Produkte in attraktiven Fachausstellungen, Beratung von kompetenten Mitarbeitern sowie die Hagebaumärkte mit qualitativ hochwertigen Produkten, die sich von herkömmlichen Märkten deutlich absetzen - das ist Bauen mit Verstand, eben mit dem Schröder Bauzentrum.